Rebuschat: „Jagd ist gelebter Naturschutz“

Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast (CDU) besucht Jägerprüfung im Landkreis Hildesheim

Kreisjägermeister Dr. Joachim Algermissen zeigt der Ministerin Otte-Kinast und der Landtagsabgeordneten Rebuschat den Tontauben-Schießstand.

Banteln (Kreis Hildesheim). Die Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast (CDU) hat auf Einladung der Hildesheimer Landtagsabgeordneten Laura Rebuschat (CDU) die Jägerprüfung im Landkreis Hildesheim auf dem Schießstand Oberg in Banteln besucht. Die Politikerinnen bekennen sich klar zur Jagd als Instrument zur Aufrechterhaltung eines gesunden und vielfältigen Wildbestandes und machten dies bei dieser Gelegenheit deutlich.

Thomas Hohendahl, Dr. Joachim Algermissen, Prüfer Christian Flögel und Heinrich Machtens (v.l.) stellen den Politikerinnen das Infomobil der Jägerschaft Hildesheim vor.

Thomas Hohendahl, Vorsitzender des Vereins Schießstand Oberg e.V., führte die Delegation über die Anlage. Kreisjägermeister Dr. Joachim Algermissen, Prüfer Heinrich Machtens und Dezernent Klaus Rosemann erläuterten dabei die Rahmenbedingungen der Jägerprüfung.  Bei der anschließenden Zeugnisübergabe an die Jungjägerinnen und Jungjäger gratulierten Rebuschat und Otte-Kinast den Prüflingen und hoben die Bedeutung des Waidwerkes hervor: „Die Jagd erfordert viel Zeit, Wissen und auch finanzielle Mittel. Respekt und Anerkennung für das Können und Engagement der Jägerinnen und Jäger!“ Nirgendwo sonst könne zudem Fleisch bezogen werden, das artgerechter, umweltfreundlicher und natürlicher „produziert“ worden sei. An der Jägerprüfung 2019 der Jägerschaften Alfeld und Hildesheim nahmen 52 Prüflinge teil, 39 absolvierten diese erfolgreich.

Die Landwirtschaftsministerin Otte-Kinast und die Hildesheimer Landtagsabgeordnete Laura Rebuschat mit den frisch gebackenen Jagdscheininhabern aus dem Landkreis Hildesheim.